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NEU: „Ohne jede Spur – Wahre Geschichten von vermissten Menschen“

Ein hochspannender Blick auf spektakuläre Kriminalfälle – Peter Jamin beschäftigt sich seit 25 Jahren mit Vermisstenfällen und hat in seinem neuen Buch „Ohne jede Spur – Wahre Geschichten von vermissten Menschen“ die eindrücklichsten Schicksale und dramatischsten Geschichten zusammengetragen. Das schreibt der Rowohlt-Verlag.

Jamins im Stil des Literary Journalism geschriebene Kurzgeschichten basieren auf wahren Ereignissen und erzählen von echten Vermissten-Schicksalen: Was beispielsweise mit einer Familie geschieht, die verzweifelt ihr 16-jähriges Mädchen im Internet sucht. Oder was es mit einem Mann im Anzug auf sich hat, der an der Autobahn steht und schließlich mit einem Lkw in Richtung Spanien trampt. Und wie weit kann man gehen, um einen Mord zu vertuschen?

Drei von vielen Schicksalen, die Jamin in den vielen Jahren seiner Arbeit besonders berührt und bis heute nicht losgelassen haben. Einige dieser Geschichten gehen gut aus, andere nicht.

Aus dem Kapitel „Das Leben als Folterkeller“:
„Es gibt Menschen, die es lieben, Macht über andere auszuüben. Wenn diese Menschen die Grenze zur Gewalt überschreiten, können sie den anderen die Hölle auf Erden bereiten.“

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Aus dem Kapitel „Legt mir ihre Leiche vor die Tür“:
„Maria Kramer steht manchmal stundenlang an diesem Bach. Sein Wasser umspült sanft die Pflanzen und Baumwurzeln am Ufer. Manches Grün zieht das Wasser mit sich fort. Sie stiert ins Wasser und dabei gehen ihr Tausende Gedanken und Bilder über Gewalt und Blut und Hilfeschreie durch den Kopf.“

News + Hintergrund

Die Medien über das Buch „Ohne jede Spur“

Markus Lanz: „Ein sehr lesenswertes Buch“

Markus Lanz (li) und Peter Jamin nach der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“

Am 5. Juni 2019 war ich zum ZDF-Talk „Markus Lanz“ eingeladen. Ein Gespräch mit dem prominenten Talkmaster und Vivien Reusch, der Schwester der in Berlin vermissten, 15-jährigen Rebecca Reusch. Auch wurde mein neues Buch „Ohne jede Spur – Wahre Geschichten über vermisste Menschen“ vorgestellt. .Zum Abschluss der Sendung wies Markus Lanz mit einem Dank darauf hin, ich hätte „ein sehr lesenswertes Buch gemacht“. Der ganze Talk in der ZDF-Mediathek – hier.

Facebook-Video: „Publikum stark berührt…“

Lesung mit wahren Geschichten aus dem Buch "Ohne jede Spur" von Peter Jamin
Plakat zur Jamin-Lesung während der „Düsseldorfer Literaturtage“ im „Sassafras“

In der Düsseldorf-Oberkasseler Literaten- und Kulturkneipe „Sassafras“ habe ich Anfang Juni 2019 mein neues Buch „Ohne jede Spur“ vorgestellt während Kneipenwirt Stefan Conrady literarische Snacks und Cocktails servierte.

Der Event war ein voller Erfolg, was mein Video auf Facebook zeigt – hier gibt es das ganze, ungeschminkte Live-Video. Vor allem die Lesung von Geschichten wie „Vierzehn Tage Panik“ faszinierte das Publikum und löste große Betroffenheit aus.

Der Leiter des #LiteraturbüroNRW, @MichaelSerrer, stellte mich anfangs dem Publikum vor. Die Lesung fand im Rahmen der „Düsseldorfer Literaturtage“ statt.

Heine-Freunde: „Intensive Emotionalität…“

Peter Jamin bei den Heine-Freunden in Düsseldorf / Foto: Heine-Kreis

Anfang Juni 2019 hielt ich auch vor den Mitgliedern des Düsseldorfer #Heine_Kreis im #Steigenberger_Parkhotel an der Kö einen Vortrag zu meinem Spezialthema „Vermisste Menschen“ und las aus meinem neuen Buch „Ohne jede Spur“.

@HenriBerners, der „Reporter“ des Freundeskreises, schrieb einen langen Bericht über meinen Vortrag. Unter anderem schreibt er: „Peter Jamin hat 18 Fälle mit unterschiedlichen Verläufen in seinem Buch vorgestellt. Sein Stil ist Literary Journalism, der die unter die Haut gehende Emotionalität der Schicksale intensiv zum Ausdruck bringt. (…) Die Ausführungen von Peter Jamin wurden mit starkem Applaus bedacht und ihm vom Auditorium hohe Anerkennung für sein Engagement mit langem Atem gezollt. In der anschließenden Diskussion verriet Peter Jamin noch, dass einer der von ihm beschriebenen Fälle, „Entführung auf Ibiza“, mit Desiree Nosbusch demnächst verfilmt wird. Von der Medienstiftung NRW ausgezeichnet, wird dieser Film mit € 20.000,00 gefördert.“

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