Zum Inhalt springen

DAS BUCH: „Ohne jede Spur – Wahre Geschichten von vermissten Menschen“

Nächste Lesung: 12. Februar 2020 in Berlin, Nicolaische Buchhandlung – mehr unten

Ein hochspannender Blick auf spektakuläre Kriminalfälle – Peter Jamin beschäftigt sich seit 25 Jahren mit Vermisstenfällen und hat in seinem neuen Buch „Ohne jede Spur – Wahre Geschichten von vermissten Menschen“ die eindrücklichsten Schicksale und dramatischsten Geschichten zusammengetragen. Das schreibt der Rowohlt-Verlag.

Jamins im Stil des Literary Journalism geschriebene Kurzgeschichten basieren auf wahren Ereignissen und erzählen von echten Vermissten-Schicksalen: Was beispielsweise mit einer Familie geschieht, die verzweifelt ihr 16-jähriges Mädchen im Internet sucht. Oder was es mit einem Mann im Anzug auf sich hat, der an der Autobahn steht und schließlich mit einem Lkw in Richtung Spanien trampt. Und wie weit kann man gehen, um einen Mord zu vertuschen?

Drei von vielen Schicksalen, die Jamin in den vielen Jahren seiner Arbeit besonders berührt und bis heute nicht losgelassen haben. Einige dieser Geschichten gehen gut aus, andere nicht.

Aus dem Kapitel „Das Leben als Folterkeller“:
„Es gibt Menschen, die es lieben, Macht über andere auszuüben. Wenn diese Menschen die Grenze zur Gewalt überschreiten, können sie den anderen die Hölle auf Erden bereiten.“

Hier das Buch bestellen

Aus dem Kapitel „Legt mir ihre Leiche vor die Tür“:
„Maria Kramer steht manchmal stundenlang an diesem Bach. Sein Wasser umspült sanft die Pflanzen und Baumwurzeln am Ufer. Manches Grün zieht das Wasser mit sich fort. Sie stiert ins Wasser und dabei gehen ihr Tausende Gedanken und Bilder über Gewalt und Blut und Hilfeschreie durch den Kopf.“

Meine nächsten Lesetermine

Meine nächsten Lesetermin 2019/2020

News + Medien

Die Medien über Peter Jamin und sein Buch „Ohne jede Spur“

Nicolaische Buchhandlung in Berlin-Friedenau

12. Februar 2020: Lesung in Berlins ältester Buchhandlung

Am 12. Februar 2020 lese ich in der Nicolaischen Buchhandlung in Berlin-Friedenau (Rheinstraße 65, 12159 Berlin-Friedenau) aus meinem neuen Buch „Ohne jede Spur – Wahre Geschichten von vermissten Menschen“ und spreche über die Situation der Angehörigen. Die Nicolaische Buchhandlung wurde im Jahr 1713 von Christoph Gottlieb Nicolai gegründet. Eigentümer war später auch sein Sohn, der Schriftsteller und Hauptvertreter der Berliner Aufklärung Christoph Friedrich Nicolai (1733–1811). Zu den berühmten Stammkunden gehörte u.a. auch der in der Nähe lebende Schriftsteller und spätere Literaturnobelpreisträger Günter Grass.

5. März 2020: Lesung auf dem „Saarländischen Literaturfestival“

Darüber freue ich mich sehr: Das Saarländische Literaturfestival hat mich zur Lesung eingeladen. Mehr Infos hier klicken

Rezension zum Buch auf der Autoren-Seite des Rowohlt-Verlags

Auf meiner Autoren-Seite beim Rowohlt-Verlag ist diese tolle Rezension über mein Buch veröffentlicht worden.

Im November 2019 las ich auf Einladung von „VerNie – Vermisst in Niedersachsen e.V.“ aus meinem neuen Buch „“Ohne jede Spur. Wahre Geschichten von vermissten Menschen“

Lesung in Emden: Tolle Initiative

Am 20. November 2019 las ich aus meinem neuen Buch „Ohne jede Spur“ im Café Henri’s der Kunsthalle in Emden, Eingeladen hatte mich der Verein „VerNie e.V. – Vermisst in Niedersachsen“. Der Verein wurde im November 2014 mit dem Ziel gegründet, die Angehörigen von vermissten Personen zu betreuen und die  Suche nach den Vermissten zu fördern. Mit dabei sind Psychologen, ein Finanz- und ein IT-Experte, Manager, Rechercheure und ein Rechtsanwalt sowie einige Kooperationspartner und Sponsoren. Eine schlagkräftige Initiative. Der Oberbürgermeister von Emden, Tim Kruithoff, war bei der Lesung dabei und entschied spontan, dass die Stadtverwaltung von Emden – gemeinsam mit VerNie – meine Idee des Vermisst-Beraters in der Kommune weiter entwickelt. Mehr dazu demnächst.

SWR-„Talk am See“: Viel Applaus

Peter Jamin im Gespräch mit Gaby Hauptmann (li) und anderen Talkgästen

Die Autorin und Journalistin Gaby Hauptmann lädt jeden Samstagabend zum unterhaltsamen SWR Talk in die ehemalige Stiftskirche St. Johann in Konstanz ein. Am 12. Oktober 2019 war ich u.a. neben Sänger Max Mutzke Gast in der Talkshow. Hier geht’s zum Video.

HR3-Kriminalreport: „Emotionale Achterbahnfahrten.“

„In Hessen“ – so schreibt der HR3 Kriminalreport auf seiner Internetseite – „gibt es fast täglich neue Vermisstenmeldungen. Viele der Menschen tauchen bald danach wieder auf, doch einige bleiben spurlos verschwunden. Eine riesige Belastung für die Familien. (…) Über ihre emotionalen Achterbahnfahrten, Erfahrungen mit Polizei und Ermittlungsbehörden und Beratungen hat Peter Jamin ein Buch geschrieben.“ Der HR3-Kriminalreport sprach im September 2019 mit Peter Jamin:

Peter Jamin über seine Forderungen

Düsseldorfer Campfire Festival: 25 Jahre Vermisst Langzeit-Journalismus

Unter dem Titel „25 Jahre Langzeit-Journalismus: Von der WDR-TV-Doku „Vermisst“ zum Buch „Ohne jede Spur“ hielt ich am 1. September 2019 auf der Lesebühne des Düsseldorfer Campfire-Festival einen Vortrag zum Thema „Vermisste“ und las Storys aus meinem neuen Buch „Ohne jede „Ohne jede Spur. Wahre Geschichten von vermissten Menschen“ „. Infos zum Festival: www.campfirefestival.org

SWR1-Leute: Gespräch als Video + Podcast

Tolles Gespräch mit SWR1-Leute-Moderator Wolfgang Heim (re)

Im August 2019 besuchte ich in Stuttgart den Moderator Wolfgang Heim von der Hörfunksendung „Leute“ von SWR1. Er hatte mich zum Leute-Gespräch in sein TV- und Hörfunk-Studio eingeladen. Es ging in dem rund zweistündigen Talk um mein neues Buch “Ohne jede Spur. Wahre Geschichten von vermissten Menschen” und die aktuelle Situation der Angehörigen von Verschwundenen in Deutschland.

Von der Sendung gibt es ein Video und einen Podcast. Ich war übrigens – etwa im Abstand von jeweils zehn Jahren – zum dritten Mal bei SWR1-Leute zu Gast. Die Sendung gibt es, alle Achtung, schon mehr als 30 Jahre.

Markus Lanz: „Ein sehr lesenswertes Buch“

Markus Lanz (li) und Peter Jamin nach der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“

Am 5. Juni 2019 war ich zum ZDF-Talk „Markus Lanz“ eingeladen. Ein Gespräch mit dem prominenten Talkmaster und Vivien Reusch, der Schwester der in Berlin vermissten, 15-jährigen Rebecca Reusch.

Auch wurde mein neues Buch „Ohne jede Spur – Wahre Geschichten über vermisste Menschen“ vorgestellt. .Zum Abschluss der Sendung wies Markus Lanz mit einem Dank darauf hin, ich hätte „ein sehr lesenswertes Buch gemacht“. Der ganze Talk in der ZDF-Mediathek – hier.

Facebook-Video: Geschichten berühren

Lesung mit wahren Geschichten aus dem Buch "Ohne jede Spur" von Peter Jamin
Plakat zur Jamin-Lesung während der „Düsseldorfer Literaturtage“ im „Sassafras“

In der Düsseldorf-Oberkasseler Literaten- und Kulturkneipe „Sassafras“ habe ich Anfang Juni 2019 mein neues Buch „Ohne jede Spur“ vorgestellt während Kneipenwirt Stefan Conrady literarische Snacks und Cocktails servierte.

Der Event war ein voller Erfolg, was mein Video auf Facebook zeigt – hier gibt es das ganze, ungeschminkte Live-Video. Vor allem die Lesung von Geschichten wie „Vierzehn Tage Panik“ faszinierte das Publikum und löste große Betroffenheit aus.

Der Leiter des Literaturbüro NRW, @MichaelSerrer, stellte mich anfangs dem Publikum vor. Die Lesung fand im Rahmen der „Düsseldorfer Literaturtage“ statt.

Heine-Freunde: Intensive Emotionalität

Peter Jamin bei den Heine-Freunden in Düsseldorf / Foto: Heine-Kreis

Anfang Juni 2019 hielt ich auch vor den Mitgliedern des Düsseldorfer #Heine_Kreis im #Steigenberger_Parkhotel an der Kö einen Vortrag zu meinem Spezialthema „Vermisste Menschen“ und las aus meinem neuen Buch „Ohne jede Spur“.

@HenriBerners, der „Reporter“ des Freundeskreises, schrieb einen langen Bericht über meinen Vortrag. Unter anderem schreibt er: „Peter Jamin hat 18 Fälle mit unterschiedlichen Verläufen in seinem Buch vorgestellt. Sein Stil ist Literary Journalism, der die unter die Haut gehende Emotionalität der Schicksale intensiv zum Ausdruck bringt. (…)

Die Ausführungen von Peter Jamin wurden mit starkem Applaus bedacht und ihm vom Auditorium hohe Anerkennung für sein Engagement mit langem Atem gezollt. In der anschließenden Diskussion verriet Peter Jamin noch, dass einer der von ihm beschriebenen Fälle, „Entführung auf Ibiza“, mit Desiree Nosbusch demnächst verfilmt wird. Von der Medienstiftung NRW ausgezeichnet, wird dieser Film mit € 20.000,00 gefördert.“

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen