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Für 100.000 € würde ich Düsseldorf an den amerikanischen Präsidenten Trump verkaufen

Warum will der amerikanische Präsident Donald Trump nicht Düsseldorf, sondern Grönland kaufen? Für 100.000 € würde ich sofort amerikanischer Staatsbürger werden und ihm meinen Anteil an der Landeshauptstadt abtreten. Und für Trump würde sich das Geschäft erst recht lohnen.  

Düsseldorf hat die Kö – eines der berühmtesten Einkaufsparadiese der Welt. Da könnte Trump wirklich sehr gut Hof halten. Außerdem verfügt Düsseldorf über einen funktionierenden öffentlichen Personennahverkehr. Im Gegensatz zu Grönland gibt es hier eine hervorragend ausgebaute U‑Bahn und ein gut vernetztes Bussystem.  

Düsseldorf bietet Humor

Wir haben zudem ein großes, modernes Fußballstadion, in dem Welt- und Europameisterschaften ausgetragen werden. Dort könnte sich Trump wunderbar seinen nächsten Friedensnobelpreis überreichen lassen – vor 166.000 Zuschauern. Eine Kulisse, wie sie ihm gefallen dürfte.  

Düsseldorf hat aber auch innere Werte: viel Humor in der Bevölkerung – zumindest, wenn er sich nicht gerade in die Fernsehsitzung des Düsseldorfer Karnevals verirrt. Es gibt hier zudem viele bierselige Stimmungen, denn Düsseldorf ist nicht auf das Bier aus Großbrauereien angewiesen, sondern hat seine eigenen kleinen Brauhäuser. Und: Alt macht jung.  

Düsseldorf bietet Rheinmetall

Würde Trump Düsseldorf kaufen, hätte er außerdem eine der größten Rüstungsfirmen der Welt gleich mit im Sack: Mit Rheinmetall in seinem Portfolio könnte er sein neues, ambitioniertes Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar sehr schnell ausgeben.  

Düsseldorf ist darüber hinaus noch immer der Schreibtisch des Ruhrgebiets. Hier laufen nach wie vor viele Geschäfte Deutschlands über die Bürotische. Für einen Moneymaker wie Trump wäre Düsseldorf ein echter Deal mit Potenzial – vielleicht sogar der erste Schritt, um gleich ganz Germany zu kaufen.  

Düsseldorf bietet die Altstadt

In Grönland dagegen ist es, wie man weltweit weiß, sehr häufig und sehr lange sehr kalt. In Düsseldorf – und insbesondere in der Altstadt – geht es dagegen oft heiß her, auch wenn der Puff auf der Rethelstraße mit seinen Tag- und Nachthäusern schon lange geschlossen ist.  

Vielleicht will Trump Düsseldorf nicht kaufen, weil er die geschätzten Kosten von mehr als zwei Milliarden Euro für die neue Oper scheut. Verübeln kann man es ihm kaum – schließlich müsste er sich für solche Ausgaben vor seinem amerikanischen Volk rechtfertigen.

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Foto US-Präsident Trump in Altbierkneipe: KI Perplexity

Fotoporträt Jamin: Fyeo

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