Am 23. Mai vor 20 Jahren – und in den Monaten danach – erschütterte ein Riesenskandal die literarische Welt: Eine Jury der Stadt Düsseldorf hatte dem Dichter Peter Handke den Heinrich-Heine-Preis und das damit verbundene Preisgeld von 50.000 € zugesprochen.
Doch der Preis wurde dem Dichter bis heute nicht überreicht. Ich habe damals, 2006, darüber ein polemisch-unterhaltsames Buch veröffentlicht: „Der Handke-Skandal – wie die Debatte um den Heinrich-Heine-Preis unsere Kulturgesellschaft entblößte.“ Ab heute veröffentliche ich daraus jeden Samstag, 14 Uhr, ein weiteres Kapitel.
Buch „Der Handke-Skandal“, Kapitel 1: Am Ende nur Verlierer
In der Debatte um den jetzt umstrittensten Kulturpreis der Nation und einen der umstrittensten Literatur-Preisträger der letzten Jahrzehnte, um eine der umstrittensten Literaturpreis-Jurys und eine der umstrittensten Kandidatenwahlen und die umstrittensten Einmischungen der Politik, die es in der deutschen Nachkriegsgeschichte gab, finden sich heute nur noch Verlierer.
Das sind in erster Linie der Dichter Peter Handke, die Jury-Mitglieder des Heinrich-Heine-Preises 2006, Gelehrte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf allen voran ihr Rektor Alfons Labisch, die Heine-Gesellschaft zu Düsseldorf, das Heine-Institut in Düsseldorf, der Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf Joachim Erwin sowie eine Riege von Politikern, ein hoher Ministerialer in der NRW-Landesregierung und noch viele andere und nicht zuletzt die Bürger Düsseldorfs, die den Spott der Kultur-Nation zu tragen haben.
Was war geschehen?
Am 23. Mai 2006 teilte das Presseamt der Stadt Düsseldorf die Entscheidung der Jury des Heine-Preises mit: „Der österreichische Schriftsteller Peter Handke wird mit dem Heine-Preis 2006 der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. Der Heine-Preis zählt zu den bedeutendsten Literatur- und Persönlichkeitspreisen in Deutschland. Er wird seit 1972 verliehen, war bislang mit 25.000 Euro dotiert und wurde ab 2006 auf 50.000 Euro angehoben. Zusammen mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt und dem Joseph-Breitbach-Preis (Mainz) hält er mit dieser finanziellen Ausstattung den Spitzenplatz im deutschsprachigen Raum. Oberbürgermeister Joachim Erwin wird den Preis in einer Feierstunde am 13. Dezember – Heines 209. Geburtstag – überreichen. Die Preisverleihung bildet zugleich den würdigen Abschluss der Feierlichkeiten anlässlich des 150. Todesjahres von Heinrich Heine. OB Erwin, der sich zurzeit mit einer Wirtschaftsdelegation in Moskau befindet, erreichte den designierten Preisträger nach mehreren vergeblichen Versuchen am Dienstag telefonisch in Paris und informierte ihn über den Beschluss der Heine-Jury. Handke erklärte, dass er die Auszeichnung mit Freuden annehmen werde. Der Heine-Preis wird, wie es in den Bestimmungen heißt, durch den Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf aufgrund der Entscheidung des Preisgerichtes‚ an Persönlichkeiten verliehen, die durch ihr geistiges Schaffen im Sinne der Grundrechte des Menschen, für die sich Heinrich Heine eingesetzt hat, den sozialen und politischen Fortschritt fördern, der Völkerverständigung dienen oder die Erkenntnis von der Zusammengehörigkeit aller Menschen verbreiten’. Die Jury traf ihre Entscheidung in einer Sitzung am Samstag, 20. Mai. Sie begründete ihr Votum wie folgt: ‚Eigensinnig wie Heinrich Heine verfolgt Peter Handke in seinem Werk seinen Weg zu einer offenen Wahrheit. Den poetischen Blick auf die Welt setzt er rücksichtslos gegen die veröffentlichte Meinung und deren Rituale.’“
Soweit das offizielle Statement. In den Wochen nach dieser Mitteilung entbrannte eine Literaturdebatte, wie sie sich nur alle paar Jahrzehnte ereignet. Etwa beim großen Streit um den Schriftsteller Günter Grass in den 60er Jahren, als diesem der Bremer Literaturpreis zuerkannt wurde, oder bei der Verleihung des Frankfurter Goethe-Preises an Ernst Jünger in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
Peter Handke nicht preiswürdig
Preisträger Handke wurde vorgeworfen, nicht preiswürdig zu sein, weil weder sein Verhalten noch Teile seines Werkes der Preis-Satzung, vor allem aber dem Geist des Namensgebers Heinrich Heine angemessen seien.
„Sich in demonstrativer Weise zu Handke zu bekennen, ist eine symbolische Geste, die Handkes Engagement für die Serben desavouiert. Das ist nicht ‚eigensinnig wie Heinrich Heine’, sondern es ist schlimmer als ein Fehler, eine Dummheit, gegen den man den Namenspatron des Preises in Schutz nehmen muss“, wetterte Johannes Willms in der „Süddeutschen Zeitung“.
Ministerpräsident: Nicht nachvollziehbar
Drei Redakteure der „Rheinischen Post“ in Düsseldorf, Margrit von Ackeren, Detlef Hüwel und Hans Onkelbach, sammelten reihenweise negative Stimmen ein: Die Staatskanzlei von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rütters ließ verlauten, dass die Entscheidung „nicht nachzuvollziehen sei“. Der Grünen-Landeschef Arndt Klocke lehnte den Preis für Handke ab, hoffte, dass die Jury einen anderen findet, der wirklich preiswürdig ist. Bundesbildungsministerin Annette Schavan kritisierte das Votum für Handke. Der Menschenrechtsexperte der CDU, Hermann Gröhe, klagte entrüstet: „Wenn jemand, der sich so massiv zu Milosevic bekannt hat, ausgezeichnet wird, dann stößt das die, die sich aktiv für Menschenrechte einsetzen, vor den Kopf.“ Der FDP-Außenpolitiker Werner Hoyer hielt die Entscheidung für „ziemlich daneben“. Der grüne Alt-68er Daniel Cohn-Bendit polterte: „Der helle Wahn.“ Heine-Preisträger Günter Kunert, 1985 ausgezeichnet, kündigte an, er wolle den Preis zurückgeben, wenn Handke, der „Barde des Diktators“, in die Riege der Geehrten aufsteigen würde.
Gabriele Henkel: Unverständliche Entscheidung
Als „unverständlich“ bezeichnete die Journalistin und Kunstmäzenin Gabriele Henkel die Entscheidung für Handke. Die FDP-Politikerinnen Maria-Agnes Strack-Zimmermann und Veronika Dübgen lehnten auch gleich „eine Honorierung des Autors ab“. Der Literaturkritiker Hellmuth Karasek konstatierte im Gespräch mit dem „Express“-Redakteur Bodo Fuhrmann, er fände es „erschreckend und peinlich, dass ausgerechnet Heines Geburtsstadt, die sich schon so schwer mit der Benennung ihrer Universität getan hat, jetzt auch noch den Namen ihres großen Dichters durch diese Preisverleihung in Misskredit bringt“.
Der Dekan der Philosophischen Fakultät der Heine-Universität, Bernd Witte, und der ehemalige Rektor der Uni, Gert Kaiser, schrieben einen Brief an eine Reihe ehemaliger Preisträger, darunter Wolf Biermann, Richard von Weizsäcker und Wladyslaw Bartoszewki, um diese wissen zu lassen, dass sie beschämt seien über die Gesellschaft, in der sie sich nun befänden.
Ratsherr Conzen: Am Ende nur Verlierer
Doch waren es nicht nur die vielen Kritiker, die den Heine-Preis zum Heine-Debakel geraten ließen: Die Jury entpuppte sich als wankelmütige Riege von Jein-Sagern. Das Auswahlverfahren zum Preis wurde als Farce entlarvt. Und die Politik bewies wieder einmal mehr Metzger-Mentalität, mit der Folge, dass zwei Jury-Mitglieder entnervt aufgaben und aus der Jury austraten. Das Ergebnis formulierte ein Jury-Mitglied, der CDU-Ratsherr und Vorsitzende des Kulturausschusses Friedrich Conzen: „Am Ende der Diskussionen gibt es nur Verlierer: Herr Handke, Düsseldorf und der Heine-Preis“. An sich selbst, die Jury und Düsseldorfs Politiker dachte er da noch nicht.
Dabei hätte es eine tolle Party in Heines Namen werden können im Heine-Jahr 2006, 150 Jahre nach dem Tod des weltberühmten Schriftstellers, Dichters und Journalisten. Die Düsseldorfer verdoppelten sogar die Preissumme, um eine Spitzenstellung unter Deutschlands großen Kulturehrungen zu erringen, als wäre das allein ein Verdienst.
Geplante Party im K21 platzte
Rund um das Rathaus wurden schon Pläne geschmiedet, wie man einem Großdichter wie Peter Handke am 13. Dezember 2006 – Heines Geburtstag – eine große Bühne bereiten könnte. Eine, wie sie in Düsseldorf geschätzt wird, etwa im modernen Ambiente des Museums K21 oder auch im renovierten Heine-Geburtshaus.
Doch die Party war schon in jenem Moment vermasselt, als die Jury-Mitglieder ausgerechnet für den Dichter Peter Handke die Hand hoben. Manche nicht wissend um dessen umstrittenen Ruf als politisch durch Serbien vagabundierenden Schriftsteller. Manche desinteressiert, weil die Tagespolitik drängte. Manche wagemutig, weil sie sich mit der Wahl auf dem richtig Weg wähnten. Einige zaudernd, weil sie Unheil kommen sahen.

Die ersten Verlierer im Skandal
Die ersten Verlierer in der größten deutschen Literatur-Debatte waren die Mitglieder der Heine-Preis-Jury:
- Joachim Erwin, Rechtsanwalt, CDU-Mitglied, Düsseldorfer Oberbürgermeister und Vorsitzender der Jury
- Dirk Elbers, CDU-Fraktionschef im Rat der Stadt, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Liegenschaften sowie Bürgermeister der Stadt Düsseldorf
- Hans-Georg Lohe, Kulturdezernent der Stadt Düsseldorf, ehemaliger Referent des Oberbürgermeisters
- Friedrich Conzen, CDU-Mitglied, Unternehmer, Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes Rhein-Wupper und Nordrhein-Westfalen, Düsseldorfer Ratsherr und Kulturausschuss-Vorsitzender
- Marit von Ahlefeld, Grüne / Bündnis 90-Mitglied, Diplompädagogin, Düsseldorfer Ratsfrau und stellvertretende Kulturausschuss-Vorsitzende
- Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Leiter der NRW-Staatskanzlei und Staatssekretär für Kultur, ehemaliger Kulturdezernent der Stadt Düsseldorf
- Prof. Dr. Dr. Alfons Labisch, Philosoph und Arzt, Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, Rektor der Heine-Universität Düsseldorf
- Dr. Gabriele von Arnim, Politikwissenschaftlerin, Soziologin, Journalistin und Schriftstellerin, als Vertreterin für die Heinrich-Heine-Gesellschaft Düsseldorf
- Sigrid Löffler, Literaturkritikerin und Chefredakteurin der Zeitschrift „Literaturen“ aus Berlin, ehemalige Talkmasterin im „Literarischen Quartett“ des ZDF, ehemalige stellvertretende Chefredakteurin des österreichischen Nachrichtenmagazins „profil“, auch Mitglied der Jury des Literaturpreises der Leipziger Buchmesse
- Prof. Dr. Julius H. Schoeps, Gründungsdirektor des Jüdischen Museums in Wien, Professor für Neuere Geschichte mit dem Schwerpunkt deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Potsdam und Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums
- Jean-Pierre Lefèbvre, Germanist sowie Hölderlin- und Hegel-Kenner, Literaturprofessor an der École Normale Superieure in Paris, Übersetzer sowie Herausgeber einer „Anthologie de la poésie allemande“ (La Pléiade)
- Prof. Dr. Christoph Stölzl, Publizist, Historiker, CDU-Politiker und Ex-Kultursenator aus Berlin
Peinliche Absage des Kulturstaatsministers
Eine besonders peinliche Showeinlage bot Jury-Mitglied Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff noch vor Beginn der Debatte. Der ehemalige Kulturdezernent von Düsseldorf, gerade erst zum nordrhein-westfälischen Kulturstaatsminister der neuen CDU-Landesregierung ernannt, war nämlich der Abstimmung ferngeblieben. „Terminnöte waren es wohl nicht“, stellte der NRW-Landeskorrespondent der „Rheinischen Post“, Detlef Hüwel, in einem Kommentar fest, „man weiß, dass sein Verhältnis zum Oberbürgermeister und Jury-Mitglied Erwin äußerst gespannt ist. Wenn das der Grund sein sollte: Hätte Grosse-Brockhoff nicht beizeiten seinen Sitz für einen anderen NRW-Vertreter freimachen sollen?“
Anfrage im NRW-Landtag durch Vizepräsident
Grosse-Brockhoffs Verhalten beschäftigte später sogar den NRW-Landtag, nachdem sein Vorgänger, der grüne Vizepräsident des Landtags, Michael Vesper, eine Anfrage eingereicht hatte. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Silvia Löhrmann meinte, dass der Kulturstaatsminister mit seinen beiden Stimmen die Wahl Handkes hätte verhindern können und forderte dessen Rücktritt. Als inakzeptabel bezeichnete die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Claudia Nell-Paul, das Verhalten des CDU-Politikers. Der rechtfertigte sein Fehlen bei der entscheidenden Jury-Sitzung dann tatsächlich damit, dass es Differenzen mit dem Oberbürgermeister und Jury-Vorsitzenden Erwin gegeben habe. Es fehlte bei dem OB eine nachhaltig Bereitschaft, mit dem Land NRW zusammenzuarbeiten. Eine Begründung, die die „Welt am Sonntag“-Kolumnistin Christiane Hoffmann kritisch würdigte: „Dieses Verhalten ist ein untrügerisches Zeichen für mangelnden politischen Biss und Courage.“
Politiker wurden zu Zensoren der Literatur
Letzteres gilt für die meisten Jury-Mitglieder. Sie versagten, als sie den Politikern, die sich massiv in die Diskussion einmischten, nicht Paroli boten, sondern sich von ihnen fertigmachen ließen oder mit den Gegnern paktierten. Sie versteckten sich feige hinter einem ungeschriebenen Schweigegelübde und rückten mit ihren Meinungen und Begründungen zur Wahl Handkes – so sie denn welche hatten – nicht heraus. Ausgerechnet im Namen Heines, der mit seiner Meinung nie hinter dem Berg hielt. Sie verloren aber vor allem an Ansehen, weil im Zuge der Diskussion bekannt wurde, wie banal die Wahl des Preisträgers über die Bühne gegangen war und wie unanständig leichtfertig die Jury ihren Kandidaten ausgewählt hatte.
Verloren haben aber vor allen anderen auch die Politiker. Sie schafften es zwar mit Brachialgewalt, den Preisträger von Düsseldorf fernzuhalten. Doch müssen sie sich den Vorwurf gefallen lassen, zu dumpfen Zensoren in der Literaturszene geworden zu sein.
Verlierer sind aber auch Düsseldorfs Bürgerinnen und Bürger, die die Zeche zahlen und auf den so ramponierten Heine-Preis nicht einmal mehr stolz sein können.
Sieger waren kleinkartierte Politik und Duckmäusertum
Auf dem Tiefpunkt ist auch das bisschen literarisches Leben in Düsseldorf, wo wieder einmal bewiesen wurde, dass Literatur und Literaten in der Stadt am Rhein kein richtiges Forum haben.
Verlierer ist Düsseldorf, dass zwar den Japanern in Europa eine Heimat, der Landesregierung den Sitz und der bildenden Kunst eine große Bühne bietet, doch für Heine nur Räume und nicht die richtigen Worte findet.
Verlierer waren in dieser großen, deutschen Kulturdebatte letzlich auch das freie Wort, der Geist Heines und die von ihm gelebte Zivilcourage.
Sieger waren Zensur, kleinkarrierte Politik, Mittelmaß, Duckmäusertum, Oberflächlichkeit und Schwafelei.
Die Debatte beginnt …
Meine bis heute nicht beantworteten Fragen an Oberbürgermeister Keller vom 8. Mai 2026
Vor wenigen Wochen habe ich den Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller einige Fragen zum Handke-Heine-Preis-Skandal geschickt. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten. Die Fragen:
1. Ist der Dichter Peter Handke Preisträger des Heine-Preises 2006 – oder nicht?
2. Sollte die Stadtverwaltung oder der Stadtrat von Düsseldorf nach 20 Jahren nicht eine klare Lösung für diese Frage finden? Bislang hat sich ja noch kein städtisches Gremium, weder Rat der Stadt, noch Kulturausschuss, mit der Frage befasst, ob Peter Handke Heinrich-Heine-Preisträger ist oder nicht.
3. Warum ist die Information über den Heine-Preis auf der Website duesseldorf.de so begrenzt? Dort finden sich nicht einmal die Namen der bisherigen Preisträger*innen, die nicht nur den Preis selbst, sondern auch das Kulturleben in der Landeshauptstadt „schmücken“ würden.
4. Hat die Stadtverwaltung eventuell wegen der ungeklärten Frage der Preisträgerschaft von Peter Handke auf eine Aufzählung der Preisträger verzichtet?
Der Link zur ersten Kolumne über den Handke-Heine-Preis-Skandal vor 20 Jahren im Jamin-Blog „Nachrichten vom Zustand des Landes“ vor wenigen Wochen:
Wer nicht abwarten möchte und alle Kapitel komplett lesen will, hat dazu nur noch begrenzt Gelegenheit: Von dem Buch gibt es noch eine Restauflage. Das Buch kann zum Sonderpreis von 12,60 € inkl. Versand unter diesem Link beim Magenta-Verlag bestellt werden.
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Foto Buch Der Handke-Skandal: Jamin
Fotoporträt Jamin: Fyeo

