Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Keller!
Schaue ich aus meinem Wohnzimmerfenster, sehe ich ein vierstöckiges Haus an der Rheinallee. Es steht leer. Seit Jahren. Schaue ich aus meinem Küchenfenster an der Düsseldorfer Straße 195, sehe ich ebenfalls ein vierstöckiges Haus. Darin sind nach meinen Beobachtungen nur zwei Wohnungen belegt, mehrere Wohnungen stehen leer. Ebenfalls seit Jahren.
Beide Häuser wurden renoviert. Über viele Jahre. Gerüste kamen, Gerüste gingen. Handwerker fuhren vor, Container wurden gefüllt, Fassaden wurden schön. Nur: Genug Menschen kamen nie, um die Wohnungen auch wirklich alle zu beleben.
Logenplatz in der Wohnungspolitik
Man könnte sagen, ich habe einen Logenplatz im Theater der deutschen Wohnungspolitik. Das Stück heißt „Bitte warten“. Es läuft ohne Pause, und das Ende ist offen.
Gehe ich mittags auf einen Cappuccino zu meinem Café Röstmeister am Belsenplatz, komme ich an der Ecke Columbusstraße, Düsseldorfer Straße und Belsenstraße vorbei. Dort liegt ein Grundstück brach. Seit gefühlt Jahrzehnten. Vermüllt, umzäunt, vergessen.
Ohnmacht in Ihrem Rathaus
Jüngst habe ich der Bezirksvertretung 4 dazu einen Brief geschrieben – noch ist nichts passiert. Eine Brache mitten in Oberkassel, einem der teuersten Viertel der Stadt. Wo andere für eine Dreizimmerwohnung ihre Altersvorsorge verpfänden, wächst Unkraut auf bestem Bauland.
Ich trinke meinen Cappuccino. Er schmeckt nach Ohnmacht in Ihrem Rathaus.

Eine Stadt rechnet sich arm
Düsseldorf fehlen Wohnungen. Wie viele, hängt davon ab, wen man fragt. Der Makler Aengevelt zählte Anfang 2026 genau 10.665 fehlende Wohnungen. Das Pestel-Institut kam 2024 auf 4.690, rechnete aber hinzu, dass jedes Jahr mindestens 3.880 neue Wohnungen gebaut werden müssten. Gebaut wurden 2023: 2.063.
Das ist keine Lücke mehr. Das ist ein Graben, der jedes Jahr tiefer wird.
15.000 Wohnungen stehen leer
Und dann gibt es diese andere Zahl, die so wenig in die Debatte passt, dass man sie meist höflich übergeht. Laut Zensus werden in Düsseldorf rund 10.470 Wohnungen nicht genutzt. Mehr als 4.000 davon stehen länger als ein Jahr leer.
Man muss diese Zahlen nebeneinanderlegen, um ihre Absurdität zu spüren: Der Stadt fehlen etwa so viele Wohnungen, wie leer stehen.
Den Preis zahlen alle Bürger
Natürlich ist nicht jede leere Wohnung ein Skandal. Manche wird gerade saniert, manche verkauft, manche wartet auf den nächsten Mieter. Eine Stadt braucht ein wenig Leerstand, um atmen zu können.
Aber mehr als 4.000 Wohnungen, die länger als ein Jahr leer stehen, sind kein Atmen mehr. Das ist Luftanhalten auf Kosten derer, die draußen stehen. Denn den Preis zahlen alle Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger durch überhöhte Mieten in unserer Stadt
OB benutzt die Werkzeuge nicht
Das Erstaunliche ist: Sie, verehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Keller, also die Stadt Düsseldorf ist nicht machtlos. Sie tun nur so.
Seit 2022 gilt in Düsseldorf eine Wohnraumschutzsatzung. Wer eine Wohnung länger als sechs Monate leer stehen lässt, braucht eine Genehmigung. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro pro Wohnung. Die Stadt kann anordnen, dass Wohnraum wieder bewohnt wird.
Kann. Darf. Könnte.
Schaue ich aus meinem Fenster, frage ich mich, wie oft Sie als OB hier ganz persönlich und wie oft die Düsseldorfer CDU und die Grünen hier versagen.
Versagen von CDU und Grünen
Für brachliegende Grundstücke kennt das Baugesetzbuch das Baugebot. Die Stadt kann einen Eigentümer verpflichten, innerhalb einer Frist zu bauen. Weigert er sich, steht am Ende sogar die Enteignung gegen Entschädigung.
Beschlagnahmen, wie der Volksmund sagt, ist das nicht. Aber es ist das schärfste Schwert, das der Rechtsstaat im Wohnungsbau kennt. Es hängt seit Jahren in Ihrem Amtszimmer an der Wand, gut poliert und nie benutzt.
Der Bauturbo hat Motorschaden
Dazu kommt seit Oktober 2025 der sogenannte Bau-Turbo. Bis Ende 2030 darf eine Stadt Wohnungsbau genehmigen, ohne vorher jahrelang einen Bebauungsplan aufzustellen.
Aufstocken, umbauen, Büros zu Wohnungen machen. Äußert sich die Stadt nicht innerhalb von drei Monaten, gilt ihre Zustimmung als erteilt. Ein Gesetz, das Behörden zur Eile zwingt. In Deutschland grenzt das an Revolution.
Die Chefsache liegt beim Azubi
Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: Sie haben den Wohnungsbau zur Chefsache erklärt. 8.000 neue Wohnungen bis 2030, so lautet das Versprechen Ihrer „Wohnungsbauoffensive“. Seit 2024 wurden Baugenehmigungen für rund 6.000 Wohnungen erteilt. Das ist nicht nichts.
Aber Genehmigungen wohnen nicht. Und Offensiven, die vor allem auf Messeständen in München oder Cannes präsentiert werden, verändern wenig in Oberkassel und den anderen Stadtteilen, in denen dringend Wohnungen benötigt werden.
OB KELLER: Das können Sie als Oberbürgermeister ab morgen machen – Das 10-Punkte-Sofortprogramm:
Ein Oberbürgermeister ist Chef der Verwaltung. Vieles kann er sofort anordnen, ohne auf den Rat der Stadt zu warten. Anderes kann er dem Rat vorlegen, und zwar am nächsten Sitzungstag. Hier sind zehn Sofortmaßnahmen, für die es keinen weiteren Arbeitskreis braucht:
1. Eine Leerstandstaskforce gründen
Ein Team im Wohnungsamt, das nichts anderes tut, als leere Wohnungen aufzuspüren, Eigentümer anzuschreiben und Fristen zu setzen. Nicht irgendwann. Ab Montag.
2. Das Bußgeld ernst nehmen
50.000 Euro pro Wohnung sind möglich. Wer Wohnraum ohne Genehmigung jahrelang leer stehen lässt, sollte das nicht als theoretische Drohung kennen, sondern als Kontoauszug.
3. Wiederbewohnen anordnen
Die Satzung erlaubt es. Nach Ablauf der Fristen muss die Stadt anordnen, dass Wohnungen wieder vermietet werden, statt freundlich nachzufragen.
4. Ein öffentliches Brachflächenregister anlegen
Jede baureife, aber ungenutzte Fläche in der Stadt gehört auf eine Karte. Transparenz ist das billigste Druckmittel, das eine Verwaltung hat.
5. Baugebote vorbereiten
Für die hartnäckigsten Brachen, etwa die Ecke an der Columbusstraße/Belsenstraße in Oberkassel, sollte die Verwaltung Baugebote prüfen und dem Rat vorlegen. Mit Frist. Mit Konsequenz. Und mit der Enteignung als letztem, ausdrücklich genanntem Schritt.
6. Die Grundsteuer C beantragen
Der Oberbürgermeister sollte dem Rat sofort einen deutlich erhöhten Hebesatz für baureife, unbebaute Grundstücke vorschlagen. Wer auf Wertsteigerung spekuliert, soll dafür bezahlen. Warten muss teurer werden als Bauen.
7. Den Bau-Turbo zur Regel machen
Die Verwaltung sollte Investoren aktiv auf den Bau-Turbo ansprechen, statt auf Anträge zu warten. Jede Aufstockung, jedes umgebaute Bürohaus ist eine Wohnung, für die niemand neues Land braucht.
8. Das Bauamt aufrüsten
Personal aus anderen Bereichen abziehen, Wohnungsbau vorrangig bearbeiten, feste Fristen für Genehmigungen. Eine Stadt, die Wohnungen will, darf sie nicht in Aktenstapeln verlieren.
9. Illegale Ferienwohnungen schließen
Wer eine Wohnung mehr als 90 Tage im Jahr an Touristen vermietet, braucht eine Genehmigung. Die Stadt sollte Plattformen systematisch auswerten und durchgreifen. Jede zurückgeholte Wohnung ist eine Wohnung, die nicht gebaut werden muss.
10. Die städtische Wohnungsgesellschaft antreiben
Über ihren Aufsichtsrat kann die Stadt von der SWD mehr Tempo bei Neubau, Aufstockung und Ankauf verlangen. Wer kommunale Gesellschaften hat, sollte sie nicht wie Zierpflanzen behandeln.
Ausreden bremsen den Wohnungsbau
Keine dieser Maßnahmen ist radikal. Sie stehen alle im Gesetz. Radikal ist nur, wie selten sie angewendet werden.
Natürlich können Sie einwenden, die Stadt habe kein Geld. Das stimmt sogar. Im Haushalt 2026 sind 39,4 Millionen Euro für die Wohnbauoffensive vorgesehen, bei einem Defizit von 390,4 Millionen Euro.

Ihr Mut reicht gegen Kioskbesitzer
Aber die meisten der zehn Maßnahmen kosten kaum etwas. Ein Bußgeld kostet die Stadt nichts, es bringt ihr Geld. Eine Grundsteuer C kostet nichts, sie bringt Einnahmen. Ein Brachflächenregister kostet ein paar Wochen Arbeit.
Mut, den Sie für viele Maßnahmen brauchen, kostet überhaupt nichts, er ist nur in Ihrem Rathaus am Burgplatz schwer zu beschaffen. Mut zeigen Sie nur, wenn Sie einem Kioskbesitzer auf der Dominikanerstraße in Oberkassel das Leben schwer machen können. Statt den Wohnungsbau voranzubringen, zählen Beamte der Stadtverwaltung in einem Kiosk die Hocker und Stehtische.
Und dann ist da noch die Oper
Im Juni haben Sie, Oberbürgermeister Keller, das „Opernhaus der Zukunft“ am Wehrhahn beerdigt. Eine gute Idee! Der Neubau war auf eine Milliarde Euro gedeckelt, mit den Finanzierungskosten über 50 Jahre hätte er rund 1,8 Milliarden gekostet. Manche rechneten am Ende sogar mit zwei Milliarden. Der Rat hat die Pläne im Juli endgültig aufgehoben.
Düsseldorf hat also gerade bewiesen, dass es in Milliarden denken kann. Es hat sich zwei Milliarden Euro vorgestellt, sie geplant, durchgerechnet, mit einem Architekturwettbewerb geschmückt und dann wieder abgesagt. Das Geld war nie da. Aber der Wille, es auszugeben, war da.
Zwei Opern-Millarden für Wohnungen
Warum also nicht genau diese Summe nehmen und sie dorthin lenken, wo die Not am größten ist? Zwei Milliarden Euro als Kredit, investiert nicht in Arien, sondern in Wohnungen.
Mit zwei Milliarden Euro könnte die Stadt, Grundstücke eingerechnet, etwa 5.300 Wohnungen mit je 70 Quadratmetern bauen. Das wären rund 371.000 Quadratmeter Wohnfläche. Ein ganzer Stadtteil.
5300 Wohnungen statt Arien
Der Unterschied zur Oper ist grundsätzlich. Eine Oper bringt Glanz, aber kein Geld. Sie muss jedes Jahr bezuschusst werden. Schon heute zahlt die Stadt für die laufende Spielzeit der Deutschen Oper am Rhein 38 Millionen Euro Zuschuss. Eine Wohnung dagegen bringt jeden Monat Miete. Auch dann, wenn diese Miete sozial und gerecht ist.
Ich habe nachgerechnet. Die Stadt bekäme jährlich für 5300 selbst gebauten Wohnungen:
- bei der Sozialmiete von 7,85 Euro pro Quadratmeter rund 35 Millionen Euro
- bei der Sozialmiete für mittlere Einkommen von 9,00 Euro rund 40 Millionen Euro
- bei einer preisgedämpften Miete von 9,80 Euro rund 44 Millionen Euro
- bei einer bezahlbaren Miete von 12,00 Euro rund 53 Millionen Euro
- bei der üblichen Neubaumiete von 18,55 Euro rund 83 Millionen Euro
- Und die Zinsen? Ein Kommunalkredit mit 30 Jahren Zinsbindung kostet derzeit gut vier Prozent. Bei zwei Milliarden Euro sind das rund 83 Millionen Euro Zinsen im Jahr.
Wohnungen statt Opern bringen Geld
Die Antwort auf die Frage, ob sich Zinsen und Mieten aufheben, ist also ehrlich: Bei Marktmieten ja, fast auf den Euro genau. Bei sozialen Mieten nicht ganz. Mischt man Sozialwohnungen, preisgedämpfte und bezahlbare Wohnungen zu je einem Drittel, kommt die Stadt auf rund 44 Millionen Euro Miete.
Es bliebe eine Lücke von knapp 40 Millionen Euro im Jahr, dazu Kosten für Verwaltung, Instandhaltung und irgendwann die Tilgung. Fördermittel des Landes für den sozialen Wohnungsbau könnten diese Lücke deutlich verkleinern.
Eine Oper ist kein Vermögen
Aber man halte diese Lücke einmal neben die Oper. Für ungefähr den Betrag, den die Stadt ohnehin jedes Jahr in den Opernbetrieb steckt, bekäme sie 5.300 Wohnungen für Familien, Pflegekräfte, Erzieherinnen, Studenten und Rentner.
Und sie bekäme etwas, was eine Oper nie wird: ein Vermögen, das mit jedem Jahr mehr wert ist. Neubauwohnungen werden in Düsseldorf derzeit für rund 6.800 Euro pro Quadratmeter verkauft. Die 371.000 Quadratmeter wären auf dem Markt rund 2,5 Milliarden Euro wert.
Mehr Wohnungen statt mehr Oper
Eine Oper verbraucht Geld. Wohnungen verdienen es. Das ist kein Kulturkampf. Das ist Buchhaltung.
Und selbst das wäre erst der zweite Schritt. Gut 10.000 Wohnungen stehen bereits da und werden nicht genutzt. Die günstigste Wohnung ist die, die schon existiert.
Von meinen Fenstern aus betrachtet
Ich weiß nicht, wem die beiden Häuser vor meinen Fenstern gehören. Ich weiß nicht, welche Gründe es gibt, welche Erbstreitigkeiten, welche Pläne, welche Kalkulationen. Vielleicht gibt es für alles eine Erklärung. Erklärungen gibt es in Deutschland immer.
Aber ich weiß, was ich jeden Morgen sehe: leere Fenster in einer Stadt, in der Familien keine Wohnung finden, in der Studenten bei den Eltern ausharren müssen und Rentner Angst vor der nächsten Mieterhöhung haben.
Eigentum verpflichtet jeden Besitzer
Eigentum verpflichtet, steht im Grundgesetz. Artikel 14. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
Von meinem Küchenfenster aus wirkt dieser Satz wie ein frommer Wunsch. Vom Wohnzimmerfenster aus wie ein Witz. Und an der Ecke Columbusstraße, beim Cappuccino, wie eine Frage an den Oberbürgermeister:
Wie lange noch?
Quellen
– Fehlende Wohnungen laut Aengevelt: [Handelsblatt](https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-diese-duesseldorfer-viertel-bieten-kaeufern-gute-chancen/100233854.html)
– Pestel-Institut, Neubaubedarf, Fertigstellungen 2023, Leerstand laut Zensus: [Ddorf-Aktuell](https://www.ddorf-aktuell.de/2024/08/21/dramatische-wohnungskrise-in-duesseldorf-analyse-beschreibt-den-mangel/)
– Wohnraumschutzsatzung, Sechsmonatsfrist: [Stadt Düsseldorf, Stadtrecht](https://www.duesseldorf.de/stadtrecht/6/64/64102-satzung-der-landeshauptstadt-duesseldorf-zum-schutz-und-erhalt-von-wohnraum)
– Bußgelder bis 50.000 Euro, Anordnung der Wiederbewohnung: [Stadt Düsseldorf, Pressedienst](https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/rat-beschliesst-wohnraumschutzsatzung)
– Kurzzeitvermietung über 90 Tage: [Stadt Düsseldorf, Zweckentfremdung](https://www.duesseldorf.de/wohnen/zweckentfremdung)
– Bau-Turbo, Dreimonatsfrist: [Bundesministerium für Wohnen](https://www.bmwsb.bund.de/DE/bauen/baurecht/bau-turbo/unternehmen.html), [Bundesregierung](https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/wohnungsbau-turbo-2354894)
– Wohnungsbauoffensive 2030, 6.000 Genehmigungen: [Stadt Düsseldorf](https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/wohnungsbau-geht-kontinuierlich-voran-seit-2024-baugenehmigungen-fuer-6000-wohnungen-erteilt)
– Haushalt 2026: [Neue Düsseldorfer Online Zeitung](https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/immobilienmarkt-duesseldorf-2026-wohnungen-bueros-analyse-3499.html)
– Expo Real 2026: [RP Online](https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/neubauprojekte-in-duesseldorf-2026-foto-galerie-zur-expo-real_bid-156055923)
– Baukosten in Großstädten: [Bauwirtschaft Hessen](https://bauwirtschaft-hessen.de/den-eingefrorenen-wohnungsmarkt-auftauen-wohnungsbau-tag-am-26-maerz-2026/)
– Opernneubau, Kostendeckel und 1,8 Milliarden Euro Gesamtkosten: [Spiegel](https://www.spiegel.de/kultur/musik/duesseldorf-ob-stephan-keller-verkuendet-aus-fuer-opernhaus-der-zukunft-a-ba13aa83-aa8e-4f3e-b1c2-e6dfe0f8ea97), Schätzung bis zu zwei Milliarden: [WDR](https://www1.wdr.de/wirtschaft/sanierung-haushalt-kulturstaette-oper-schauspiel-musik-nrw-100.html)
– Ratsbeschluss zur Aufhebung der Opernpläne: [Stadt Düsseldorf](https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/rat-beschliesst-weiteres-vorgehen-fuer-die-deutsche-oper-am-rhein)
– Städtischer Zuschuss von 38 Millionen Euro für die Oper: [baukunst.art](https://baukunst.art/duesseldorf-stoppt-das-opernhaus-der-zukunft-wenn-der-kommunalhaushalt-die-baukultur-ueberholt/)
– Sozialmieten 7,85 und 9,00 Euro: [Förderrichtlinie NRW 2026](https://recht.nrw.de/lrmb/verwaltungsvorschrift/03042026-foerderrichtlinie-oeffentliches-wohnen-im-land-nordrhein/)
– Preisgedämpfte Miete 9,80 Euro: [Stadt Düsseldorf, Quotierungsregelung](https://www.duesseldorf.de/stadtplanungsamt/stadtentwicklung/quotierungsregelung/anwendungsfaelle-der-quotierungsregelung)
– Bezahlbare Miete 12,00 Euro: [Stadt Düsseldorf, Impulsprogramm](https://www.duesseldorf.de/wohnen/impulsprogramm-neubau-mietwohnungen)
– Neubaumiete 18,55 Euro: [Antenne Düsseldorf](https://www.antenneduesseldorf.de/artikel/neubaumieten-steigen-in-duesseldorf-am-staerksten-2695437)
– Kommunalkredit 4,16 Prozent bei 30 Jahren: [DZ HYP](https://dzhyp.de/de/kunden/oeffentliche-kunden/indikative-kommunalkreditkonditionen/)
– Verkaufspreis Neubauwohnungen: [ImmoScout24](https://www.immobilienscout24.de/Suche/de/nordrhein-westfalen/duesseldorf/neubauwohnungen)

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Foto zwei Häuser: Jamin
Screenshot Kiosk in Oberkassel: Jamin
Foto Familie auf der Straße: mit KI generiert
Fotoporträt Jamin: Fyeo

